Was ist Pre-Employment Screening?

Die vor einer Einstellung vorgenommene Verifizierung von berufsrelevanten Eigenangaben eines Bewerbers zu Ausbildung, Qualifikation und Arbeitserfahrung wird Pre-Employment Screening (PES) genannt. Mit PES wird ein wesentlicher Beitrag zur effektiven Risikominderung in verantwortungsbewussten Unternehmen geleistet und gilt damit als unterstützende Maßnahme für Personalabteilungen, die bereits in vielen Ländern ein wichtiges HR- und Compliance-Tool geworden ist und die auch in Deutschland zunehmende Verbreitung findet.

SIGNUM Consulting ist deutschlandweit führender Anbieter von internationalen Pre-Employment Checks. Hohe Kompetenz und Erfahrung resultieren aus nahezu zwanzig Jahren Tätigkeit für internationale Großunternehmen und Dax-Konzerne.

Front view portrait of three business executives smiling --- Image by © Royalty-Free/Corbis

 

Wie funktioniert PES?

SIGNUM Consulting steht Ihnen mit ihren gemäß Datenschutz geprüften und ISO-zertifizierten Standards gern als kompetenter Partner bei der Auswahl nationaler und internationaler Fachkräfte zur Seite. Unterstützt wird der gesamte Prozess durch ein firmeneigenes und gesichertes Kundenportal.

Das Pre-Employment Screening orientiert sich an den Eigenangaben des Bewerbers und setzt seine schriftliche Einwilligung voraus.

Laut Datenschutzgesetz werden nur die Bewerbungsangaben geprüft, die für die neue Position von Relevanz sind. Dazu zählen in der Regel Ausbildungen, Zertifizierungen, Studiengänge und Studienabschlüsse sowie vorherige Arbeitsverhältnisse.

Durch die direkte Kontaktaufnahme zu Bildungseinrichtungen, Universitäten und früheren Arbeitgebern werden die Eigenangaben des Bewerbers verifiziert oder eventuelle Abweichungen festgestellt und / oder ausgeschlossen.

 

Warum PES?

In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sollten die Prüfmechanismen den Möglichkeiten angepasst werden.

Dokumente, Urkunden und Zertifikate belegen nach wie vor die Rechtmäßigkeit von erworbenem Wissen, doch die Erfahrungen zeigen, dass ein Hinterfragen durchaus gerechtfertigt ist.

Falsche Titel und Abschlüsse, geschönte Lebensläufe und gestreckte Berufserfahrungen sind allgegenwärtig und können durch Fehlbesetzungen immensen Schaden anrichten.

Gemäß unserer Statistik weichen 25% der Bewerbungsangaben von der Realität ab. Deshalb sollten potentielle Fehlbesetzungen bereits im Recruitingprozess erkannt werden, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden. (eventuell Graphik einfügen)

Zweckmäßigkeit von PES auf einen Blick:

  • Die Schaffung von einheitlichen Auswahlkriterien und nachweislich gleiche Einstellungschancen für alle Bewerber
  • Geringere Fluktuationsraten erreichen
  • Wettbewerbsvorteil und Leistungssteigerung durch qualifizierte Mitarbeiter
  • Minderung von Know-how-Verlust
  • Schnelles Return-on-investment von Einstellungsentscheidungen
  • Schutz der Reputation Ihres Unternehmens